Bausachverständiger werden

Bausachverständiger werden

Was ist der richtige Bildungsweg und was ist die richtige Zertifizierung? Was Sie wirklich benötigen und was nicht.  Alle Fakten zum Thema "Bausachverständiger werden"!

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Bausachverständiger werden - Der große Angebotsdschungel

Welche Fakten Sie wissen sollten, wenn Sie Bausachverständiger werden möchten und wie Sie seriöse Angebote erkennen.

Bausachverständiger werden

Die wichtigsten Fragen zum Thema "Bausachverständiger werden":

  1. Welche Qualifikationen werden benötigt, um Bausachverständiger werden zu können?

  2. Welche Zertifizierung im Bausachverständigenwesen haben welchen Stellenwert und sind entsprechend anerkannt?

  3. Wielange dauert eine fundierte Weiterbildung zum Bausachverständigen und mit welchen Kosten ist dabei zu rechnen?

Ratgeber - So werden Sie Bausachverständiger

1. Notwendige Qualifikationen, um Bausachverständiger werden zu können:

Short Answers | Das benötigen Sie um Bausachverständiger zu werden:

In der Theorie:

  • Es werden keine beruflichen Vorqualifikationen benötigt
  • Einzige Voraussetzung ist ein sauberes polizeiliches Führungszeugnis

In der Praxis:

  • Eine fundierte berufliche Praxiserfahrungen im Bauhaupt- bzw. Baunebengewerbe
  • Eine fundierte und weitreichende Weiterbildung zum Einstieg in das Bausachverständigenwesen und die Bereitschaft, sich auch während Ihrer beruflichen Karriere als Bausachverständiger regelmäßig weiterzubilden.
  • Ein hohes eigenes Strukturlevel und eine gewissenhafte Arbeitsmoral
  • Ein hohes Verantwortungsbewusstsein
  • u.v.m.

Ausführliche Antworten und Begründung

Der Beruf "Bausachverständiger" ist in Deutschland nicht geschützt. So merkwürdig es klingt, aber rein formal und rein theoretisch könnten Sie morgen fast ohne jede Qualifikation Sachverständiger werden.

In der Praxis wäre dies natürlich grob fahrlässig, denn der Beruf "Bausachverständiger" ist mit einer sehr hohen Verantwortung verbunden. Wer Bausachverständiger werden möchte, der sollte also unbedingt wissen:

Bausachverständiger werden bedeutet, sich intensiv auf einen Beruf mit hoher Verantwortung vorzubereiten.

Neben einer fundierten beruflichen Praxiserfahrung und einem profunden Vorwissen, was Sie mitbringen sollten, um Bausachverständiger zu werden, ist die richtige Wahl einer fundierten Weiterbildung elementar wichtig. Sie sollten gut vorbereitet sein, wenn Sie Bausachverständiger werden möchten! Der Beruf "Bausachverständiger" ist enorm komplex und mit hoher Verantwortung verbunden. Unterschätzten Sie Ihn nicht!

Ein Bausachverständiger haftet für seine gutachterlichen Leistungen!

Ein Bausachverständiger haftet für seine Gutachten.
Je nach Schweregrad sogar für Leib und Leben von Geschädigten.

Auch wenn Sie eine profunde berufliche Vorerfahrung besitzen und gewiss bereits einige gute Kompetenzen in Ihren neuen Beruf als Bausachverständiger miteinbringen können, vergessen Sie nicht, dass ein Bausachverständiger erhöhte Sorgfaltspflicht bei der Erstellung seiner Gutachten hat. Und wie so oft gilt auch hier:

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

Diese beruflichen Voraussetzungen werden empfohlen, um Bausachverständiger werden zu können.

Für Fachbereiche der verschiedenen Bauhandwerke

Eine abgeschlossene Ausbildung als Architekt, Bauingenieur, Meister oder Techniker des jeweiligen Bauhandwerks oder vergleichbarer Abschluss oder ein Berufsabschluss als Geselle des jeweiligen Bauhandwerkes mit mindestens 5 Jahren einschlägiger Berufserfahrung.

Für den Fachbereich: Immobilienbewertung

Eine abgeschlossene Ausbildung als Immobilienfachwirt, Immobilienkaufmann, Bankkaufmann, Dipl.-Kaufmann, Dipl.-Betriebswirt, Architekt, Bauingenieur, Geodäsie, Vermessungswesen, Stadt- / Raumplanung, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Techniker, Meister eines Bauhandwerks oder vergleichbarer Abschluss mit mindesten 2 Jahren einschlägiger Berufserfahrung oder eine Tätigkeit als Immobilienmakler (z.B. nach § 34c GeWO) mit mindestens 7 Jahren einschlägiger Berufserfahrung.

2. Zertifizierungen, Anerkennungsgrade und Empfehlung

Short Answers | Zertifizierungen - Faktenlage und Empfehlungen:

Faktenlage:

Zertifizierungen haben keine unterschiedlichen Anerkennungsgrade!

Empfehlung:

Für welche Zielgruppe werden Sie vorrangig als Bausachverständiger tätig sein?
Wählen Sie Ihr Bildungsziel, also Ihre angestrebte Zertifizierung, nach Ihrer Zielgruppe aus!

Stellen Sie sich die Frage, für welchen Kundenkreis Sie vornehmlich arbeiten werden und welche Zertifizierung bei Ihren zukünftigen Auftraggebern den höchsten Bekanntsheitsgrad hat.

Ausführliche Antworten und Begründung:

Wer Bausachverständiger werden möchte stellt die Frage: "Wann sind meine Gutachten vor Gericht anerkannt?" Die Antwort ist trivialer als Sie glauben:

Ihre Gutachten sind anerkannt, sobald Sie dem Gericht einen adäquaten Nachweis über Ihre fachliche Kompetenz nachgewiesen haben. Dieser Nachweis erfolgt aber nicht durch Vorlage eines Zertifikates.

Ein Bausachverständiger weist seine Kompetenz nicht durch eine Zertifizierung, sondern durch fehlerfreie und nachvollziehbare Gutachten / Leistungen nach, die zu sachgerechten Ergebnissen führen.

Wenn Sie durch einen Auftraggeber für einen gerichtlichen Streitfall als Gutachter herangezogen werden, dann wird Ihr Gutachten vor Gericht immer dann Anerkennung finden, wenn der Richter, bzw die Richterin Ihre Leistung für schlüssig und nachvollziehbar hält.

Zertifizierungen haben keine unterschiedlichen Anerkennungsgrade vor Gericht!

Sicher kennen Sie das Argument, dass die Gutachten und Leistungen "freier Sachverständiger" vor Gericht nicht anerkannt seien. Sicher haben Sie schon einmal gehört, dass einzig der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige vor Gericht anerkannt sei. 

Diese Aussage ist weit verbreitet, aber tatsächlich nicht korrekt!

Der große Irrtum

Es ist ein Irrglaube, dass ein Richter pauschal einen Gutachter ablehnt, wenn dieser keine adäquate Zertifizierung nachweisen kann!

Dieser Irrtum rührt daher, dass Folgendes gerne verwechselt wird:
Ein Richter kann ein Gutachten anerkennen, wenn er es für schlüssig und nachvollziehbar hält. 
Bspw dann, wenn eine Partei bei einer Streitigkeit vor Gericht ein Gutachten als Nachweis für die eigene Argumentation vorlegt.

Ein Richter kann aber auch selbst einen Gutachter zur Klärung einer Streitigkeit heranziehen, wenn keine der beiden Parteien einen hinreichend schlüssigen Nachweis für die jeweilige Argumentation liefern kann.
In diesem Fall wird i.d.R. auf einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen zurück gegriffen, da dieser bereits gemäß GewO §36 "Öffentliche Bestellung von Sachverständigen" beliehen wurde.

Er könnte de Jure auch auf einen freien Sachverständigen zurückgreifen, müsste diesen aber erst für diese Aufgabe vereidigen.

[...] Ob das Gericht im jeweiligen Verfahren einen Sachverständigen vereidigt, liegt in seinem Ermessen (§ 79 Abs.1 StPO).

Sachverständige können von einem Gericht oder den Bestellkörperschaften "allgemein vereidigt" werden. Sie müssen dann nicht bei jedem Einzelverfahren erneut vereidigt werden, wenn das Gericht die Eidesleistung anordet. Vielmehr genügt dann die Berufung auf den bereits geleisteten Eid, die auch in dem schriftlichen Gutachten erklärt werden kann (§ 79 Abs.3 StPO, § 410 Abs.2 ZPO).

Quelle: https://www.justiz.nrw.de/BS/recht_a_z/S/Sachverstaendige/index.php

Was ist eine Zertifizierung und wozu ist Sie gedacht?

Zertifizierungen sind Qualitätsmanagementsysteme. Sie haben den Sinn, bei einem potentiellen Kunden bereits vor der Beauftragung eines Bausachverständigen vertrauen zu schaffen, sodass dieser sich bei der Wahl eines Bausachverständigen besser entscheiden kann.

Zertifizierungen sind somit ein wirksames Medium, um eine Zielgruppe anzusprechen und schlussendlich um Aufträge zu generieren, Sie sind jedoch kein Beweis für Kompetenz.

Die richtige Weiterbildung für die richtige Zielgruppe!

Stellen Sie sich die Frage, für welchen Kundenkreis Sie vornehmlich arbeiten werden und welche Zertifizierung bei Ihren zukünftigen Auftraggebern den höchsten Bekanntsheitsgrad hat. 

Wielange dauert einen fundierte Weiterbildung zum Bausachverständigen?

Ein fundierter Lehrgang, um Bausachverständiger zu werden sollte ein halbes Jahr nicht unterschreiten. Allerdings hört ein guter Bausachverständiger auch während seiner Tätigkeit nie auf, sich stetig weiterzubilden.

Ein gute Weiterbildung zum Bausachverständigen kann ein halbes Jahr nicht unterschreiten! Der Beruf Bausachverständiger ist zu komplex. Die Fülle an notwendigen Themen und Inhalten können in kürzerer Zeit einfach nicht vermittelt werden.

Der Beruf "Bausachverständiger" wird gerne unterschätzt.

Wer ein ernstes Interesse hat, Bausachverständiger zu werden, sollte die Komplexität des Berufes als Bausachverständiger nicht unterschätzen.

An den Bausachverständigen werden enorme Anforderungen gestellt und wer Bausachverständiger werden will, muss viele Kompetenzen aufweisen, die einem möglicherweise im ersten Step gar nicht klar sind.

Eine große Gefahr ist es, sich selbst zu überschätzen!
 

Wir möchten die Situation anhand der Eröffnung eines Restaurants verdeutlichen:


Sie dürfen in Deutschland, ohne jeglichen Nachweis, dass Sie eine Ausbildung zum Koch genossen haben, ein Restaurant eröffnen.

Auf Grund der Tatsache, dass Sie sehr gerne und gut kochen können und einige tolle Rezepte kennen, mit denen Sie Ihre Freunde und Familie regelmäßig begeistern, beschließen Sie ein Restaurant zu eröffnen. Sie bringen gutes Vorwissen mit und Ihre Fähigkeiten als (Hobby-) Koch sind nicht zu unterschätzen. Sie haben bereits viele Jahre in der heimischen Küche und sogar aushilfsweise bei diversen Feiern, wie Hochzeiten oder Geburtstage gearbeitet und wissen, wie man ein Gericht perfekt zubereitet.

Da Ihnen jedoch nun der rechte Einstieg fehlt, würden Sie gerne doch lieber noch ein Seminar besuchen, um noch ein paar offene Fragen zu klären, bevor Sie Ihr Projekt in die Tat umzusetzen.

Sie schauen sich also um und finden die Möglichkeit, in einem Intensivseminar über ein verlängertes Wochenende ein paar Grundregeln zum Betrieb eines Restaurants zu erwerben. Sie erhalten eine Schulung darüber, wie man eine Speisekarte vom Layout her richtig gestaltet und Sie bekommen einen ersten Eindruck, wie viel Sie für ein Gericht verlangen dürfen. Außerdem erhalten Sie wertvolle Tips, wie Sie Ihr Restaurant einrichten sollten, damit sich Ihre Gäste in Ihrem Restaurant wohlfühlen. Perfekt, denn nach diesem Kurs erhalten Sie sogar noch die Möglichkeit, an einer Prüfung teilzunehmen und ein Zertifikat zu erlangen, mit dem es angeblich einfacher ist, eine Konzession zu beantragen.

Mit Ihren erworbenen Fähigkeiten eröffnen Sie nun Ihr Restaurant. Ihr Zertifikat glänzt eingerahmt an der Wand und Sie erwarten die ersten Gäste, die auch nicht lange auf sich warten lassen.

Klingt einfach, aber wie verhält es sich eigentlich mit den Hygienebestimmungen? Welche Anforderungen werden an die Küche gestellt? Welche gesetzlichen Bestimmungen gelten für Sie und Ihre Angestellten? Müssen Sie vegane Gerichte anbieten? Was ist mit etwaigen Kennzeichnungspflichten von Zutaten? Was ist bei der Einhaltung der Kühlkette zu beachten? Welche Pflichten und Rechte haben Ihre Gäste in Ihrem Restaurant? Das Problem: Das wurde Ihnen in Ihrem Crashkurs nicht vermittelt.


Beim dem Beruf des Bausachverständigen verhält es sich im Prinzip ähnlich. Viele glauben, dass Sie auf Grund Ihrer profunden Berufspraxis auch leicht als Bausachverständiger tätig werden können, unterschätzen aber dabei gerne die enormen Anforderungen an diesen Beruf.

Nicht falsch verstehen:

Ihre berufliche Erfahrung ist ein wichtiges Kriterium, um Bausachverständiger zu werden, aber es ist eben lange nicht alles!

Die Gutachten eines Bausachverständigen müssen stets korrekt und nachvollziehbar sein. Seine Recherchen müssen stimmig und seine Ergebnisse sachgerecht sein. Zudem muss sein Gutachten Normen-, Richtlinien- und Gesetzeskonform sein. Und hier sollte man sich keine falschen Hoffnungen machen. Sachverständiger wird man nicht über Nacht. Auch ein Intensivseminar ist keine hinreichende Basis für einen derart komplexen Beruf mit hoher Verantwortung und vergessen Sie Eines nicht:

Ein Sachverständiger haftet für seine Gutachten.
Je nach Schweregrad sogar für Laib und Leben von Geschädigten.

Ebenso wie ein Restaurantbetreiber sehr viele Richtlinien beachten muss, so hat ein Bausachverständiger erhöhte Sorgfaltspflicht bei der Erstellung seiner Gutachten und wie so oft gilt auch hier:

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Bausachverständiger werden Sie nicht in drei Tagen!

Orientieren Sie sich nicht an Angeboten, bei denen Ihnen ein Intensivseminar in Verbindung mit einem Zertifikat offeriert wird. Sei ein solches Seminar noch so gut, kann es Ihnen dennoch nie eine fundierte Ausbildung zum Bausachverständigen ersetzen! Es kann Ihnen lediglich einen entfernten Einblick in die komplexe Welt des Bausachverständigen bieten.

Mit welchen Kosten ist für eine fundierte Weiterbildung zum Bausachverständigen zu rechnen?

Weiterbildung ist kostspielig.

Software- und Schulungslizenzen, Dozentenhonorare und letztlich die Seminarorganisation sorgen auf den ersten Blick für nicht unerhebliche Kosten. So kann, je nach Fachbereich eine fundierte Weiterbildung bis zu 10.000 Euro kosten. Hinzu kommen meist noch Kosten für Prüfungen und Tutorien durch tätige Bausachverständige. Diese Kosten ähneln in weiten Teilen etwa den Kosten für eine Ausbildung zum Meister.

Allerdings sollten Sie nicht vergessen, dass diese Kosten den Eträgen gegenüber stellen, die Sie als Bausachverständiger generieren können.

So viel verdient ein Bausachverständiger

Gemäß einer Erhebung des VBI verdienen Sachverständige im Bauwesen bis zu
220 € je Auftragslage:

"Die betriebswirtschaftlich angemessene Vergütung des Sachverständigen im Bauwesen. Das JVEG sieht für den Sachverständigen im Bauwesen je nach Honorargruppe eine Vergütungzwischen 70 und 90 €/Stunde vor. Die Fachgruppe hat nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen den Stundensatz eines Sachverständigen im Bauwesen ermittelt und kommt hierbei zu einem Stundensatz von 141 bis 221 €/Stunde. Die Ermittlung des Stundensatzes beruht auf einem fiktiven Brutto-Jahresgehalt in Höhe von 60.000 bis 144.000 €, zuzüglich der dem Sachverständigen entstehenden Kosten mit Wagnis und Gewinn. Diese Zahlen basieren zumeinen auf einer Studie des VDI aus dem Jahre 2014, an der bundesweit rund 12.000 Ingenieure teilgenommen haben."

Quelle:
https://www.vbi.de/fileadmin/redaktion/Dokumente/Was_wir_tun/Fachgruppen/FG_OEBVS/VBI-Flyer_Gerichtssachverstaendige.pdf

Fazit

Sie werden auf der Suche nach der richtigen Weiterbildung immer wieder Angebote finden, die auf den ersten Blick günstig erscheinen, aber machen wir uns nichts vor: Sachverständiger wird man nicht in drei Tagen. Auch nicht in Sechs! Planen Sie für Ihre Weiterbildung also wenigstens ein halbes Jahr ein. Seien Sie auch nach der Weiterbildung stets bereit, sich weiterbilden, denn ein Sachverständiger lernt nie aus.

Lassen Sie sich nicht durch die hohen Realkosten für die Weiterbildung abschrecken!

Die realen Weiterbildungskosten sind kein KO - Kriterium, denn wer als Sachverständger seriös und gut arbeitet, der holt diese Kosten schnell wieder rein.
Nach unserer Erfahrung genügen hierfür zumeist ca. 3 gutachterliche Aufträge.

Mit diesen Tips und der Bereitschaft, ernsthaft eine fundierte Weiterbildung wahrzunehmen, haben Sie eine gute Basis, seriös als Sachverständiger tätig zu werden und so in einem höchst lukrativen Beruf einzusteigen.


Zusammenfassung, Hilfestellung zur Beantwortung der Fragen und Verlinkungen

Wer Sachverständiger werden möchte, sollte die folgenden Fragen für sich beantworten:

Förderung für Selbstständige

15 % Förderung für Selbstständige Kleinunternehmer aus dem Baugewerbe.

Weitere Infos

Förderung für Angestellte

Bis zu 100 % Förderung für Angestellte in Betrieben mit weniger als 250 Beschäftigten.

Weitere Infos

Förderung für Berufsunfähige & Arbeitslose

Übernahme der Weiterbildungskosten durch die Bundesagentur für Arbeit,
den Jobcentren und der deutschen Rentenversicherung

Förderung mit Bildungsgutschein

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