Gutachter - Maurer- und Betonbauhandwerk

Lehrgangsangebot:
Mauerwerk und Beton

Ausbildung zum Gutachter für das Maurer- und Betonbauhandwerk mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation.

Haben Sie Fragen zu Ihrer Ausbildung oder Weiterbildung?

02461 98181 0 02461 98181 81 info@sv-akademie.de

Aachener Strasse 9 - 11, 52428 Jülich

Informationen zur Ausbildung und Weiterbildung im Detail

Wichtiger Hinweis

Zum Start der neuen Lehrgangsreihe erstatten wir Ihnen die TÜV - Prüfungskosten

Die Sachkundeprüfung
0,00 € statt 355,81 €

Die Gutachterprüfung
0,00 € statt 712,81 €

Bedingung: Die Prüfungen müssen in 2018 abgelegt worden werden:

  • die Sachkundeprüfung bis 30.06.2018
  • die Gutachterprüfung bis 31.12.2018

Gutachter für das Maurer- und Betonbauhandwerk

mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation


Ihre Vorteile

  • Zugewinn und Anerkennung Ihrer Fachkompetenz
  • Wettbewerbsvorteile gegenüber Mitbewerbern
  • Aufbau eines zweiten Standbeins oder einer Haupttätigkeit mit Perspektive

Die Sachverständigen Akademie Aachen bietet seit 2018 nun auch fachspezifische Gutachterlehrgänge an!

Werden Sie Gutachter für Ihren Fachbereich.

Die Ausbildung zum Gutachter ist in zwei Stufen aufgeteilt.

  • Step 1: Grundlagenseminar mit Sachkundeprüfung
    Dauer: 6 Tage
    Bildungsziel: die allgemeine Sachkunde
     
  • Step 2: Kernstudium mit Gutachterprüfung
    Regelstudienzeit: 4-6 Monate
    Bildungsziel: Gutachter für das Maurer- und Betonbauhandwerk

Voraussetzung für die Prüfung zum Gutachter für das Maurer- und Betonbauhandwerk PersCert TÜV Rheinland ist die erfolgreiche Teilnahme an den nachstehenden Modulen.

Step 1 | Grundlagenseminar
Bildungsziel: Die allgemeine Sachkunde

Themen und Inhalte:

Allgemeines und Recht

Bausachverständiger werden - Ausbildungsabschnitt 1

  • Anforderungen an den Sachverständigen
  • Arten des Sachverständigen
  • Werbung des Sachverständigen
  • Haftung des Sachverständigen
  • Vergütung des Sachverständigen
  • Arten von Gutachten
  • Anforderungen an ein Gutachten
  • Regeln beim Ortstermin

Immobilienbewertung

Bausachverständiger werden - Ausbildungsabschnitt 2

  • Verordnungen und Richtlinien
  • Wertbestimmende Faktoren
  • Gutachterausschuss
  • Bodenwertermittlung
  • Vergleichswertverfahren
  • Sachwertverfahren und NHK
  • Ertragswertverfahren
  • Praxisübung der normierten Bewertungsverfahren
  • Anforderung an ein Wertgutachten

Schäden an Gebäuden

Bausachverständiger werden - Ausbildungsabschnitt 3

  • Mängel und Schäden
  • Normen und Richtlinien
  • Anforderung an Bauteile
  • Bauzeichnung
  • Statik
  • Wärmeschutz
  • Feuchteschutz
  • Brandschutz
  • Schallschutz
  • Anforderung an ein Schadensgutachten

Sachkundeprüfung

Sachkundiger
mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation

Nach der erfolgreichen Teilnahme am Grundlagenseminar kann die Sachkundeprüfung des TÜV Rheinland abgelegt werden.

Prüfungsart:

  • Multiple Choice

Zu diesen Abschlüssen erhalten Sie:

  • Das TÜV Zertifikat PersCert
  • Option zum Erwerb des begehrten TÜV-Signets
     

Prüfungsgebühren:

299,00 € Netto
355,81 € Brutto inkl. ges. MwSt.

Step 2 | Kernstudium
Bildungsziel: Gutachter für das Maurer- und Betonbauhandwerk

Das Sachverständigenwesen

Themen und Inhalte:

rechtliche und versicherungstechnische Aspekte - Ass. jur. Ulrich Langen (AIA AG)

  • Grundlagen des privaten Vertragsrechts
  • Vertragsgestaltung
  • Haftung und Versicherungsschutz des Sachverständigen

Vertiefung: Das Sachverständigenwesen

  • Beauftragung und Heranziehung des Sachverständigen
  • Pflichten des Sachverständigen
  • Besonderheiten beim Ortstermin
  • Dokumentation und Objekterfassung
  • Gutachtenerstellung
  • Abweichungen und Toleranzen
  • Minderwerte

E-Learning | Grundlagen: Bauphysik

Erforderliche Grundlagenkenntnisse zu physikalischen Einwirkungen auf Bauteile und Baustoffe, die bei der Planung und Konstruktion von Bauwerken berücksichtigt werden müssen.

Grundlagen: Schallschutz

  • Luftschalldämmung von Wänden
  • Luft- und Trittschalldämmung von Decken
  • Schallschutz beim Treppenhaus
  • Schallschutz bei haustechnischen Anlagen
  • Schutz gegen Außenlärm

Grundlagen: Wärmeschutz

  • Physikalische Größen, Formelzeichen, Einheiten und Indizes
  • Temperatur
  • Wärmetransport.
  • Wärmedurchgangswiderstand und Wärmeleitfähigkeit von Baustoffen
  • Lüftung in Wohnungen
  • Wärmeschutz von Bauteilen
  • Wärmebrücken
  • Mindestwärmeschutz

Grundlagen: Feuchteschutz

  • Feuchtespeicherung
  • Mechanismen von Feuchtetransport
  • Bautechnischer Feuchteschutz

Grundlagen: Brandschutz

  • Ordnungen und Normen im Brandschutz
  • Brandverlauf
  • Brandverhalten von Bauteilen
  • Brandnebenwirkungen auf Bauteile
  • Maßnahmen im vorbeugenden Brandschutz

Präsenzseminar: Bauphysik

Themen und Inhalte:

Brandschutz, Wärmeschutz, bauphysikalischer Feuchteschutz

  • Typische Fehler bei der Grundlagenermittlung/Erforderliche Unterlagen
    • Nicht Beachtung der Auflagen im Brandschutzgutachten oder der Anforderungen an Brandschutz der LBauO. Insbesondere:
       
      • Anforderungen an Brandverhalten tragender Bauteile LBauO
      • Erforderliche Rettungswege LBauO,
      • Erforderliche Brandschutzeinrichtungen
      • Erforderliche Flächen für die Feuerwehr
      • Blitzschutz
      • Organisatorischer Brandschutz
      • RWA-Klappen, Entrauchungsanlage Auflagen Baugenehmigung
      • Sprinkleranlage
      • Rauchmeldeanlage
      • Brandmeldeanlage
      • Brandabschottungen
      • Rettungsweg, Fluchtwegbeschilderung, Notbeleuchtung
         
    • Fertigstellungsbescheinigung fehlt
       
  • Typische Material-/Funktionsfehler
     
    • RWA-Klappen Funktionsprüfung
    • Funktionsprüfung Rauchmeldeanlage
    • Nicht geeignete Brandschutztüren und -Tore
    • Funktionsprüfung Fluchtwegbeschilderung
    • Funktionsprüfung Notbeleuchtung
       
  • Typische Ausführungsfehler
     
    • BMA: Telefonleitung nicht aufgeschaltet
    • Leitungen: Durchdringungen von Brandabschnitten nicht abgeschottet
    • Lüftungsleitungen: Brandschutzklappen bei Durchdringungen von Brandabschnitten nicht vorhanden.
    • Brandschutzverglasung ohne Zertifikat und Prüfstempel
    • Brandwände: nicht über Dach geführt
    • Brandlasten: Vorgaben gem. Brandschutzkonzept nicht eingehalten
    • Deckenbekleidung: nicht gem. Brandschutzkonzept
    • Wandbekleidung: nicht gem. Brandschutzkonzept
    • Bodenbeläge: nicht gem. Brandschutzkonzept
    • Wohnungstrennwände: Dachlattung nicht getrennt
    • Feuerlöscher nicht ausreichend vorhanden
    • Feuerlöschleitungen trocken: nicht gem. Planung
    • Feuerlöschleitungen nass: nicht gem. Planung
    • Brand- und Rauchschutztüren erforderliche Qualität nicht vorhanden

Wärmeschutz und bauphysikalischer Feuchteschutz

  • Typische Fehler bei der Grundlagenermittlung/Erforderliche Unterlagen
    • Lüftungskonzept
    • Wärmebedarfsberechnung Heizung
    • Blower Door Messung
    • Wärmeschutznachweis / Energieausweis
       
  • Typische Material-/Funktionsfehler
    • Funktionsprüfung Heizung und Heizkörper
    • Funktionsprüfung Lüftung, Fensterpfalzlüfter oder natürliche Lüftung
       
  • Typische Schäden
    • Schäden in Folge hoher Luftfeuchtigkeit, Feuchteerzeugung, Wasserdampfabgabe.
    • Schäden in Folge zu niedriger Raumtemperatur bzw. nicht ausreichender Beheizung.
    • Schäden in Folge von Auswirkungen von Außenklima auf das Raumklima bzw. falsches Lüften
    • Schäden in Folge nicht ausreichender Luftwechselrate
    • Baufeuchtigkeit/Neubaufeuchte Aufsteigende Feuchtigkeit aus Untergeschossen
    • Feuchtigkeit in Folge von Wasserschäden
    • Zu niedrige Oberflächentemperaturen / Mindestwärmeschutz/Wärmebrücken
    • Baustoffeigenschaften (Sorption)
    • Bauphysikalische Vorgänge Diffusion, Konvektion, Strahlung, Speicherung.

E-Learning | Grundlagen: Gründung, Dränung, Abdichtung

Erforderliche Grundlagenkenntnisse zu physikalischen Einwirkungen auf Bauteile und Baustoffe, die bei der Planung und Konstruktion von Bauwerken berücksichtigt werden müssen.

Grundlagenkenntnisse zu Baugrund

  • Baugrund und Bodenmechanik
  • Wasserverhältnissen/Lastfälle,
  • Spannungszustandes im Untergrund
  • gering tragfähige Baugrundschichten, Weichschichten/Torf

Grundlagenkenntnisse zu Gründungen und Fundamente

  • Baugruben
  • Blockfundamente
  • Einzelfundamente
  • Flachgründungen
  • Fundamentplatten
  • Köcherfundamente
  • Pfahlgründung
  • Streifenfundamente
  • Tiefgründungen

Grundlagenkenntnisse Dränung

  • Ziele
  • Maßnahmen
  • Rohrdrainage
  • Bemessung von Drainagesystemen
  • Verlegung von Drainagerohren

Präsenzseminar | Gründung, Dränung, erdberührte Bauwerksabdichtung

Themen und Inhalte:

Typische Schäden und Mängel Gründung und Bauwerksabdichtung

Erdarbeiten
Kenntnisse zu typischen Schäden und Mängeln aus mangelhafter Gründung, unzureichender Abstützung, Setzung oder hydrologischen Einflüssen.
 

  • Typische Fehler bei der Grundlagenermittlung/ Erforderliche Unterlagen
    • Entsorgungsnachweise für kontaminierten Boden/kontaminierte Erdtanks fehlt
    • Bodengutachten nicht vorhanden
    • Bodenklassen nichtzutreffend beschrieben
    • Überfahrten nicht gesichert oder nicht genehmigt
    • vorh. Grundleitungen nicht recherchiert
    • Trennung von Grundleitungen nicht erfolgt
       
  • Typische Material-/Funktionsfehler
    • Angelieferte Füllböden nicht gem.LV
    • Falsche Bodenklasse, Verdichtungsfähigkeit, Sieblinie, Mutterbodeneigenschaften oder Sickerfähigkeit
    • Mutterboden nicht frei von Verunreinigungen
    • Schäden durch gering tragfähige Baugrundschichten
    • Schäden infolge von Zusammendrückung des Untergrundes bei Weichschichten/Torf
    • Schäden infolge Änderungen bei den Wasserverhältnissen:
    • Schäden infolge einer Änderung des Spannungszustandes im Untergrund
    • Schäden durch Unterfangungsmaßnahmen
    • Schäden durch Alterung (Holzpfähle/Holzrost) und Korrosionserscheinungen.
    • Schäden infolge von Erschütterungen.
    • Untersuchungsverfahren zur Schadensanalyse
    • Sanierungsverfahren
       
  • Typische Ausführungsfehler
    • Hinterfüllung von Arbeitsräume nicht fachgerecht verdichtet
    • Höhenlage von Hinterfüllungen nicht in Übereinstimmung mit Planung
    • Wasserhaltung nicht ordnungsgemäß ausgeführt
    • Evtl. umgebende Gebäude nicht ausreichend gesichert (Unterfangung)
    • Baugruben und Gräben nicht ausreichend gesichert
    • Vorhandene Leitungen nicht in ihrer planmäßigen Lage, Markierungsbänder nicht eingebaut
    • Dränage- und Revisionsschächte nicht ordnungsgemäß gesichert
    • Gehwegüberfahrten und Verkehrswege nicht wiederhergestellt
    • Schutzabdeckung der Baugrubensohle und der Böschungen nicht hergestellt
    • Absperrung der Baugrube nicht vorgenommen

Dränarbeiten

Kenntnis zu Dränarbeiten insbesondere die Kenntnis über Ursachen und Auswirkungen von Schäden und Mängeln an diesen Konstruktionen.

  • Typische Fehler bei der Grundlagenermittlung/ Erforderliche Unterlagen
    • Dränage Erfordernis nicht geprüft.
    • Dränage nicht genehmigt
    • Ableitung des Dränwassers nicht geklärt
    • Baugrund: Beschaffenheit nicht bekannt
    • Grund- und Schichtenwasser nicht bekannt
    • Wasseranfall und Wasserstände nicht bekannt
    • Dränanlagen-Planung nicht vorhanden
    • Sicherung gefährdeter baulicher Anlagen nicht berücksichtigt
    • Sicherung gefährdeter Leitungen usw. nicht berücksichtigt
    • Sicherung gefährdeter Pflanzen usw. nicht berücksichtigt
    • Dränagewasser: Ableitung baurechtlich Abwassersatzung nicht geklärt
    • Dränagewasser: Entsorgung baulich nicht geklärt
    • Beweissicherung an Nachbargebäuden, Verkehrswegen, Bepflanzungen und Grundleitungen nicht erfolgt
    • Bepflanzungen und Vegetationsflächen: Schutzmaßnahmen und Bewässerung während der Wasserhaltung nicht gesichert
       
  • Typische Material-/Funktionsfehler
    • Dränschicht: nicht versickerungsfähig
    • Dränagepumpe: keine Funktionskontrolle
    • Dränagepumpe: akustisches Alarmsignal im Störfall nicht sichergestellt
    • Dränagepumpe: optisches Alarmsignal im Störfall nicht sichergestellt
    • Dränagepumpe: Störmeldung an Service-Zentrale im Störfall nicht sichergestellt
    • Dränagepumpe: Kontrolle der Schwimmerhöhe nicht erfolgt
    • Dränagepumpe: Zwillingspumpe nicht ausgeführt
    • Dränageleitung: Nachweis der Eignung gem. zutreffender DIN für Gebäude nicht erbracht
    • Dränageleitung: Nachweis der Eignung gem. zutreffender DIN nicht erbracht
    • Dränageleitung: Nachweis der DIN 4095 Filterfestigkeit nicht erbracht
       
  • Typische Ausführungsfehler
    • Dränageleitung: Gefälle nicht ausreichend
    • Hochpunkt nicht 20 cm unterhalb Oberkante Betonsohle
    • Dränageleitung Rohrscheitel nicht unterhalb Oberkante Betonsohle
    • Dränageleitung nicht in Kiesbett eingelegt
    • Dränageleitung: nicht filterfest eingelegt
    • Dränageleitungen: Hochpunkt, Höhenlage und Gefälle nicht gem. Planung ausgeführt
    • Dränageplatten: nicht nach Herstellervorschrift montiert
    • Schutzplatten: Noppenplatten nicht nach Herstellervorschrift seitenrichtig montiert
    • Schutzplatten: Montage nicht nach vollständiger Aushärtung der Bitumendickbeschichtung erfolgt
    • Schutzplatten: Druckbelastung/ mechanische Beschädigung der Abdichtung nicht ausgeschlossen
    • Sickerschicht: Durchlässigkeit nicht ausreichend
    • Dränageplatten/Dränschicht: staufreie Entwässerung in die Dränageleitung nicht sichergestellt
    • Spülrohre: nicht an allen Richtungswechseln vorhanden
    • Spülrohre: Höchstabstand nicht eingehalten
    • Spülrohre: Durchmesser nicht ausreichend
    • Kontrollrohre: Durchmesser nicht ausreichend
    • Übergabeschacht: Revisionsfähigkeit nicht vorhanden
    • Dränageanlage: Protokoll über Funktionsfähigkeitsprüfung nicht vorhanden
    • Wartungs- und Bedienungsanleitungen nicht übergeben
    • Elektro-Schaltplan nicht übergeben
    • Beweissicherungen: Nachbegehungen nicht erfolgt

Abdichtungsarbeiten (Schwarze-Wanne)

Kenntnis der bei Alt- und bei Neubauten eingesetzten Abdichtungsmethoden insbesondere die Kenntnis über Ursachen und Auswirkungen von Schäden und Mängeln an diesen Konstruktionen.

  • Typische Fehler bei der Grundlagenermittlung/ Erforderliche Unterlagen
    • Bodeneigenschaften/Sickerfähigkeit nicht bekannt
    • Grundwasser nicht bekannt 
    • Schichtenwasser nicht bekannt
    • Aufstauendes Sickerwasser nicht bekannt
    • Bemessungswasserstand nicht festgelegt
    • Bemessungswasserstand: Brüstungsabstand Kellerfenster nicht geplant
    • Dimensionierung der Abdichtung entsprechend Lastfall nicht geplant
    • Andichtungshöhe an aufgehende Bauteile nicht geplant
    • Andichtungshöhe an Schwellen nicht geplant
    • Andichtungshöhe Unterschreitung an Schwellen, flankierende Maßnahmen nicht geplant
       
  • Typische Material-/Funktionsfehler
    • Bitumendickbeschichtung Trockenschichtstärke nicht für Lastfall geeignet
    • Dränschicht/Dränageplatten nicht geeignet
    • Nachträgliche Abdichtung Abdichtungssystem nicht geeignet
       
  • Typische Ausführungsfehler
    • Keine Hohlkehlausbildung, keine Sohlüberdeckung mit Abkantung
    • Oberer Abdichtungsanschluss an Außenwänden nicht hochgeführt, Höhenlage nicht korrekt im Hinblick auf Geländeniveau
    • Bewegungsfugen: nicht ordnungsgemäß abgedichtet
    • Durchdringungen: nicht ordnungsgemäß eingedichtet
    • Schutzschichten vor Außenwänden nicht vorhanden/ Beschädigungen der Abdichtung
    • Schutzfolie: nicht nach Herstellervorschrift verlegt (Noppenrichtung)
    • Lichtschächte: nicht in die Außenwandabdichtung formschlüssig integriert
    • Lichtschächte: rückstaufreie Entwässerung nicht sichergestellt
    • Lichtschächte: Brüstungshöhe der Kellerfenster über Lichtschachtsohle nicht ausreichend 
    • Nachträgliche Abdichtung WTA Merkblatt nachhaltige Wirksamkeit nicht sichergestellt
    • Ursachen typischer Schäden und Mängel bei der nachträglichen Abdichtung / WTA Merkblätter

E-Learning | Mauerwerk und Beton

Erforderliche Grundlagenkenntnisse über häufig verwendete/eingesetzte Baustoffe und Konstruktionen.
 

Grundlagen der Bautechnik: Rohbau

  • Maurerarbeiten, Mauerwerksarten, Innenwände Außenwände
  • Beton- und Stahlbetonarbeiten
  • Tragende und nicht tragende Bauteile
  • Randbedingungen/Verformungen
  • Nachweisverfahren, Stabilitätsbetrachtungen
  • Schwind- und Kriechprozesse bei Stahlbetonbauten

Präsenzseminar | Mauerwerk und Beton und weiße Wanne

Themen und Inhalte:

Mauerwerksbau

  • Typische Fehler bei der Grundlagenermittlung/Erforderliche Unterlagen
    • Verblendüberbinder: fehlende bauaufsichtliche Zulassung, Prüfzeugnisse
    • Verblendabfangekonsolen: fehlende Tragfähigkeitsnachweis für Verwendungszweck
    • Verblendabfangekonsolen: fehlende bauaufsichtliche Zulassung, Prüfzeugnis
    • Mauerfugenbewehrung: fehlende bauaufsichtliche Zulassung/Prüfzeugnis für Verwendungszweck
    • Verblendfertigteilstürze: fehlender Tragfähigkeitsnachweis
    • Horizontalsperre: fehlende bauaufsichtliche Prüfzeugnis, fehlende Zulassung für den Verwendungszweck
       
  • Typische Material-/Funktionsfehler
    • Steinfestigkeitsklasse: nicht gem. Statik
    • Stein-Rohdichte: nicht gem. Schallschutznachweis 
    • Schallschutz Wohnungstrennwände in einheitlicher Qualität nicht durchlaufend
    • Falsche Lagerung /Materialfeuchte zu hoch
    • Dämmmaterial: in der Gebäudetrennfuge nicht gem. Schallschutznachweis
    • Wärmeschutznachweis: U-Wert nicht gem. Planung / Wärmeschutznachweis
    • Wanddicken: nicht gem. Planungsvorgaben
    • Brandschutz: Steinmaterial nicht gem. Anforderung
    • Verblendsteine: Wasseraufnahmefähigkeit nicht gem. Vereinbarung, Druckfestigkeit nicht gem. Statik, Schlagregendichtigkeit, Abmessungen nicht gem. DIN 105, Veränderung des Fugenrasters
    • Verblendmauerwerk: Fugenbild, Fugenfarbe, Steinbeschädigungen, Kantenabplatzungen
    • Mauermörtel: Mörtelgruppe nicht gem. statischer Auslegung, Mauermörtel für Außenmauerwerk, Mörtelzusätze nicht auf Verwendungszweck abgestimmt – Mischöl, Luftporenbildner, Verzögerer, Frostschutz, Verblend-Fugenmörtel: Qualität gem. Voraussetzung
    • Verblendabfangekonsolen: Verankerungsmittel nicht auf Untergrund abgestimmt
    • Mauerfugenbewehrung nicht entsprechend Tragfähigkeitsnachweis
    • Richtlinie Flachstürze Vorgespannte Flachstürze Einbau
    • Auflagerbreite Vollfugige Übermauerung als Druckzone
    • Horizontalabdichtung: Folienstärke, Folienwahl
    • Wärmedämmung: WLG nicht gem. Wärmeschutznachweis, hydrophobe Eigenschaften nicht geeignet
  • Typische Ausführungsfehler
    • Überbindemaß nicht eingehalten
    • Verbandsregeln nicht eingehalten
    • Anschluss an benachbarte Bauteile – Verzahnung, Einbindung nicht kraftschlüssig
    • Nicht tragende Wände: Deckenluft Fugenkelle nicht vorhanden
    • Horizontalsperre nicht auf Mörtelbett Meißel verlegt
    • Lotrechtigkeit, Rechtwinkligkeit nicht eingehalten
    • Ebenmäßigkeit nicht eingehalten
    • Gebäudetrennfuge nicht frei von Schallbrücken
    • Materialverwendung nicht gem. planmäßigen Voraussetzungen
    • Höhenbezugspunkt nicht durch Bolzen unveränderbar für Nachfolgegewerke gesichert
    • Schwindmaßdifferenzen bei unterschiedlichen Materialien nicht konstruktiv berücksichtigt
    • Ringanker: Bewehrung nicht vorhanden
    • Betonfertigstufen Schallschutz zu Wänden nicht eingehalten
    • Sturzauflager nicht ausreichend dimensioniert
    • Sturzhöhen Unterkante nicht korrekt
    • Verblendfertigteilstürze: Verankerung an tragender Konstruktion nicht sichergestellt
    • Verblendfertigteilstürze: bei Verankerung des Sturzes an der dahinter liegenden Konstruktion und gleichzeitiger Gewölbewirkung des darüber liegenden Mauerwerks – horizontale Bewegungsfuge oberhalb des Sturzes nicht vorgesehen
    • Verblendmauerwerk Anzahl der Verblendschalenanker nicht ausreichend
    • Verblendmauerwerk Entwässerungsöffnungen für hinterlüftetes Mauerwerk nicht
      ausreichend
    • Verblendmauerwerk Entwässerungsöffnungen für Kerndämmung nicht ausreichend
    • Verblendmauerwerk Entwässerungsöffnungen nicht frei von Mörtel
    • Verblendmauerwerk: Z-Folie nicht bis Außenkante Verblendschale geführt
    • Verblendmauerwerk: Z-Folie nicht in Mörtel eingebettet
    • Verblendmauerwerk: Z-Folie im Sturzbereich nicht vorhanden
    • Verblendmauerwerk: vertikale Dehnungsfugen nicht vorhanden
    • Verblendmauerwerk: Dehnungsfugen nicht ordnungsgemäß verschlossen
    • Verblendmauerwerk: Rollschichten von Fensterbänken nicht gleichmäßig geneigt
    • Verblendmauerwerk: Sohlbänke nicht aus Vollsteinen
    • Verblendfertigteilstürze: Anschlussfugen im Auflager und Überdeckungsbereich nicht elastisch ausgeführt
    • Verblendmauerwerk: Verankerung der Konsolen nicht kraftschlüssig erfolgt
    • Verblendmauerwerk: Ausblühungen Auslaugungen vorhanden
    • Verblendmauerwerk: Gerüstlöcher, Fallrohranker, Außensteckdosen, AußenzapfsteIlen – nicht regendicht Verschlossen
    • Verblendmauerwerk: ZweischaIigkeit – thermische und hygrische Trennung nicht vorhanden
    • Verblendmauerwerk: Fensterbänke nicht thermisch getrennt
    • Verblendmauerwerk: Fußpunktentwässerung nicht sichergestellt
    • Stoßfugendicke: Soll-Abmessung 10 mm nicht eingehalten
    • Lagerfugendicke: Soll-Abmessung 12 mm nicht eingehalten
    • Dünnbettmörtel: Stoßfugen- und Lagerfugendicke Soll-Abmessungen nicht eingehalten
    • Verblendmauerwerk: Steine nicht aus 4 Paketen quergemischt

Stahlbetonbau

  • Typische Fehler bei der Grundlagenermittlung/Erforderliche Unterlagen
    • Sichtbeton fehlende vertragliche Vereinbarungen über die Qualität der Sichtbetonoberflächen
  • Typische Material-/Funktionsfehler
    • Vereinbarte / geplante Betongüte
    • Beton-Lieferschein als Nachweis über eingebaute Betongüte
    • Festigkeitsklasse, Zuschlag usw. nicht gem. Leistungsverzeichnis
  • Typische Ausführungsfehler
    • Bewehrung nicht gem. Bewehrungsplan eingebaut
    • Betonüberdeckung nicht ausreichend
    • Oberflächengefälle nicht ausreichend
    • Dehnungsfugen nicht fachgerecht mit Fugenbändern ausgeführt
    • Balkonplatten nicht mit planmäßiger Überhöhung eingebaut.
    • Balkonplatten: thermische Trennung zur Geschossdecke durch Isokörbe usw. nicht vorhanden
    • Schalungslöcher der Spannanker nicht fachgerecht verschlossen
    • Kanten nicht gebrochen
    • Fundamente nicht frostfrei gegründet
    • Sichtbeton Ansichtsflächen nicht gem. Leistungsbeschreibung, vereinbarter Muster- Referenzobjekte ausgeführt
    • Sichtbeton Sichtprüfung aus üblichem Betrachtersicht mit Abweichungen, z. B.: Referenzobjekte – Kiesnester – Mörtelreste – Rostspuren – willkürliche Anordnung von Schalungslöchern – starke Ausblutungen – starke Abzeichnung von Schüttlagen – starke Versätze an Stößen von Schalelementen – Ausbesserungen,
    • Sichtbeton Schalungsfugen Aufteilung nicht gem. Planung
       

Weiße Wanne

  • Typische Fehler bei der Grundlagenermittlung/Erforderliche Unterlagen
    • Fehlende Planung / erhöhte Anforderungen
    • Statik, Rissbreitenbeschränkende Bewehrung
    • Betonrezeptur
    • Integration und rückstaufreie Entwässerung von Lichtschächten
  • Typische Material-/Funktionsfehler
    • Mindestbauteildicke nicht eingehalten
    • Wassereindringwiderstand, Wasserzementwert w/z gem. Bauteildicke nicht eingehalten
    • Mindestdruckfestigkeitsklasse nicht eingehalten
    • Fugenabdichtungen: Verwendbarkeitsnachweis nicht erbracht
  • Typische Ausführungsfehler
    • Wasserundurchlässigkeit nicht eingehalten
    • Bewehrung zur Beschränkung der Rissbreite nicht eingebaut
    • Nachweis Begrenzung der Trennrissbreiten für Nutzungsklassen nicht erbracht
    • Fugenabdichtungen nicht fachgerecht mit Fugenblech/ Verpressschlauch /Dichtungsrohr /Fugenband ausgeführt
    • Anschlussmischung nicht hergestellt
    • Verpressschlauchenden nicht gesichert durch Verwahrdosen, Nagelpacker
    • Verpresste Injektionsschläuche Lage nicht gekennzeichnet
    • Abstandhalter, Schalungsanker nicht wasserundurchlässig verschlossen
    • Anschlussbauteile: Tiefgaragenrampen, Kelleraußentreppen, Lichtschächte nicht als integrative Bestandteile der Weißen Wanne hergestellt
    • Anschlussbauteile: Tiefgaragenrampen, Kelleraußentreppen, Lichtschächte: ohne druckwasserdichte Entwässerung

Gutachterprüfung

Gutachter für das Maurer- und Betonbauhandwerk
mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation

Nach der erfolgreichen Teilnahme am Kernstudium kann eine Gutachterprüfung des TÜV Rheinland abgelegt werden.

Die Prüfung besteht aus insgesamt 3 Prüfungsabschnitten:

  • Erstellung eines Gutachtens zu einem virtuellen Schadensfall
  • schriftliche Theorieprüfung
  • mündliches Fachgespräch
     

Zu diesen Abschlüssen erhalten Sie:

  • Das TÜV Zertifikat PersCert
  • Option zum Erwerb des begehrten TÜV-Signets
     

Prüfungsgebühren:

599,00 € Netto
712,81 € Brutto inkl. ges. MwSt.



Der gesamte Lehrgang:  Mauerwerk und Beton ist ebenfalls als PDF erhältlich.

Lehrgang: Mauerwerk und Beton

Gutachter PersCert TÜV

Step by Step zum Sachverständigen:
Sachkundiger - Gutachter - Sachverständiger

Die Gutachterausbildung besteht, nach dem Erwerb der Sachkunde, aus einem oder mehreren weiteren Fortbildungsmodulen (Je nach Vertiefung unterschiedlich). Diese sind Voraussetzung, um an der Prüfung zum Gutachter PersCert TÜV Rheinland teilnehmen zu dürfen. 

Abschlussoptionen

Gutachter PersCert TÜV

Je nach Qualifikation kann eine Gutachterprüfung des TÜV Rheinland abgelegt werden.

Die Qualifikation zum Gutachter wird angeboten für die Fachgewerke:

Für Bauleiter
(meist: Akademiker, staatlich geprüfte Bautechniker, Poliere etc.)
empfielt es sich, sich nicht auf nur ein Fachgewerk zu spezialisieren, sondern den allumfassenden Abschluss

anzustreben.


Zu diesen Abschlüssen erhalten Sie:

  • Das TÜV Zertifikat PersCert
  • Option zum Erwerb des begehrten TÜV-Signets

Prüfungsgebühren (nicht im Seminarpreis enthalten)

Gutachterprüfung PersCert TÜV

Netto 599,00 €
-D- inkl. 19% Mwst. 712,81 €
   

Prüfungsgebühren werden im Auftrag der jeweiligen Prüfstelle durch die Akademie erhoben.

Anmeldung zur Prüfung
Bitte wenden Sie sich zwecks Prüfungsanmeldung an unsere Kundenberaterin.

Frau Melanie Kussatz
Email: melanie.kussatz@sv-akademie.de
Durchwahl: 02461 981 81 - 0

Rezertifizierung

Gutachter PersCert TÜV Rheinland
Gültigkeitsdauer: 3 Jahre

Für die Verlängerung ist eine Rezertifizierungsprüfung erforderlich.

Hierzu erforderlich sind:

  • der Nachweis über je 3 gutachterliche Leistungen pro Jahr
  • 8 Weiterbildungsstunden pro Jahr bei der Sachverständigen Akademie Aachen

Kosten:
249,00 € Netto
296,31 € Brutto (inkl. ges. MwSt.)

Zulassung zur Prüfung zum Gutachter für das Maurer- und Betonbauhandwerk

Berufliche Vorbildung

  • Maurer und Betonbauer
  • technisch geprüfter Bautechniker
  • Poliere

mit Geselle mit mind. 7 einschlägiger baupraktischer Berufserfahrung oder Meister

Weitere berufliche Vorbildungen können ggf. anerkannt werden. (Einzelfallprüfung erforderlich und einzuholen bei der Sachverständigen Akademie Aachen.)
 

Voraussetzung für die schriftliche Abschlussprüfung (Gutachter)


* Zu den unten stehenden Modulen müssen Hausübungen angefertigt werden:

Je eine gutachterliche Stellungnahme zu einem virtuellen Schadensfall bei den Modulen:

  • Bauphysik
  • Gründung, Drändung erdberührte Bauwerksabdichtung


ein vollwertiges Gutachten zu einem Schadenspräsenzfall bei dem Modul: 

  • Mauerwerk & Beton
     

Die Hausübungen werden im Anschluss durch einen sachverständigen Tutor kontrolliert und bewertet.

Lehrgangkosten:


Step 1 | Grundlagenseminar und Sachkundeprüfung



GS: Grundlagenseminar

1.999,00 € netto
2.378,81 € inkl. 19% MwSt.

Sachkundeprüfung
299,00 € netto | 355,81 € inkl. ges. MwSt.


Step 2 | Kernstudium und Gutachterprüfung


W1: Sachverständigenwesen

Präsenzseminar
1.375,00 € netto
1.636,25 € inkl. 19% MwSt.


 


M1: Bauphysik

Präsenzseminar & E-Learning
1.600,00 € netto
1.904,00 € inkl. 19% MwSt.

Hausübung & Kontrolle
120,00 € netto | 142,80 € inkl. ges. MwSt.


 


M2: Gründung, Dränung, erdberührte Bauwerksabdichtung

Präsenzseminar & E-Learning
1.600,00 € netto
1.904,00 € inkl. 19% MwSt.

Hausübung & Kontrolle
120,00 € netto | 142,80 € inkl. ges. MwSt.


 


FM1: Mauerwerk und Beton

Präsenzseminar & E-Learning
1.600,00 € netto
1.904,00 € inkl. 19% MwSt.

Hausübung & Kontrolle
120,00 € netto | 142,80 € inkl. ges. MwSt.


 


Gutachterprüfung
599,00 € netto | 712,81 € inkl. ges. MwSt.

Buchen Sie den gesamten Lehrgang

Bei Buchung aller Lehrgangsmodule und Einhaltung der Zahlungsziele (i.d.R. 10 Tage nach Rechnungslegung) erhalten Sie 15 % auf die Lehrgangskosten.

Nutzen Sie diesen Preisvorteil und sparen Sie im Gegensatz zur Einzelbuchung
über 1.450,00 €
 


Prüfungsgebühren und Lernstandskontrollen sind nicht rabattier fähig.

Step 1 | Grundlagenseminar und Sachkundeprüfung


Sachkundeprüfung

299,00 € Netto

355,81 € inkl. 19% MwSt.


Step 2 | Kernstudium und Gutachterprüfung


Kontrolle der Hausübung (je Modul)

120,00 € netto
142,80 € inkl. 19% MwSt.

Lernstandskontrollen müssen durchgeführt werden bei den Modulen: M1, M2 sowie M 3
Für das GS und das W1 finden keine Lernstandskontrollen statt.


Gutachterprüfung

599,00 € netto
712,81 € inkl. 19% MwSt.


Der Lehrgang: Mauerwerk und Beton
ist Maßnahmenzertifiziert und kann durch

- die Bundesagentur für Arbeit bzw. den Jobcentren

- der Rentenversicherung

- den Berufsgenossenschaften

im Falle der Arbeitslosigkeit oder Berufsunfähigkeit vollständig gefördert werden.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an


Frau Melanie Kussatz

Tel.: 02461 981 81 - 0
Email: melanie.kussatz-NOSPAM-sv-akademie.de
 


Jetzt kostenlos Infos zu Ihrer Ausbildung anfordern

Jetzt anfordern